ASM Response

ASM Response ist ein Modul zur besseren Steuerung und Überwachung von Reaktions- sowie Wiederherstellungszeiten. Die Reaktionszeit ist definiert als die Zeit zwischen der Auftragsanlage und der ersten Rückmeldung. Die Wiederherstellungszeit ist definiert als die Zeit zwischen Auftragsanlage und Erledigung des Auftrags. Ferner können auftragsbezogene Terminwünsche des Kunden überwacht werden.

Grundlagen
Die für die Berechnung relevanten Daten sind beim Inventar in den ASM Basisdaten hinterlegt. Für die Überwachung von Reaktions- und Wiederherstellungszeiten finden definierte SLAs (Service Level Agreements) und die Zeitpläne Berücksichtigung. Somit ist sichergestellt, dass ein am späten Nachmittag, kurz vor Arbeitsende erfasster Störungsauftrag während der Nachtstunden nicht zeitlich weiterverfolgt wird und am nächsten Morgen, bei Wiederaufnahme der Arbeit, bereits im „roten Bereich“ liegt.

Übersteuerungslogik:
1. SLA-Zuordnung bei der Vertragsart
2. SLA-Zuordnung beim (Haupt-) Vertrag eines Inventars (übersteuert 1.)
3. SLA-Zuordnung beim Inventar (übersteuert 2.)
4. SLA-Zuordnung beim Artikelkonfigurator (übersteuert 3.)

Diese vielfältigen Zuordnungen ermöglichen es, dass sehr individuelle vertragliche Regelungen optimal zeitlich gesteuert und überwacht werden können.

Bei der Anlage von Aufträgen des Auftragstyps „Störung“ werden die Daten der Reaktions- und Wiederherstellungszeit vom Inventar an den Service-Auftrag vererbt. Auftragsbezogen können diese Daten geändert werden.

Gleichzeitig erfolgt die Überwachung in ASM Response unter Berücksichtigung des gültigen Zeitplanes (Kunde, Unternehmen oder Mitarbeiter).

Termine

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